Per Boot oder Flugzeug geht es schnell und bequem von einem Eiland zum nächsten. Egal, ob zwei, drei oder mehr Inseln besucht werden – bei dieser Art des Urlaubs kommt garantiert keine Langeweile auf.

SeyVillas, Spezialreiseveranstalter für die Seychellen, präsentiert sieben spannende Reiseziele auf der ganzen Welt, die sich perfekt für das nächste Inselhüpfen eignen.

Inselhüpfen weltweit

Thailand: Koh Samui – Koh Phangan – Koh Tao

Thailand bietet sich mit seinen zahlreichen Trauminseln und paradiesischen Stränden hervorragend fürs Inselhopping an. Gut kombinierbar sind zum Beispiel Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao, denn zwischen den Inseln verkehren Fähren oder Schnellboote. Auf Koh Samui sollten Urlauber den Nationalpark AngThong Marine auf keinen Fall verpassen. Ko Phangan bietet neben weißen Sandstränden und kristallklarem Wasser ein aufregendes Nachtleben und ist weltweit für die Full Moon Party direkt am Strand bekannt. Für Taucher und Schnorchel-Fans ist die Insel Koh Tao das Richtige.

Kanaren: Lanzarote – Fuerteventura – Gran Canaria – Teneriffa – La Palma – El Hierro – La Gomera

Dank einer geringen Flugzeit und ganzjährig sommerlichen Temperaturen sind die Kanaren ein Dauerbrenner unter den Urlaubszielen. Beim Inselhopping haben Reisende die Chance, gleich mehrere der sieben wunderschönen doch höchst unterschiedlichen Inseln kennenzulernen. Der Transfer ist einfach – zwischen den Inseln existiert ein gutes Netz an Fährverbindungen sowie innerkanarischen Fluglinien. Während Lanzarote zum Beispiel für seine Vulkane und schwarzen Strände bekannt ist, lockt auf La Gomera der wunderschöne Nationalpark Garajonay zum Wandern.

Seychellen: Mahe – Cerf Island – La Digue – Praslin

Bei einem Urlaub auf den Seychellen mit ihren 115 traumhaften Inseln wäre es schade, nur eine einzige zu besuchen. Während auf der größten Insel Mahé zum Beispiel Wanderer besonders auf ihre Kosten kommen, herrscht auf der autofreien Insel La Digue mit seinem Fahrradverkehr eine ganz eigene Stimmung. Absolutes Robinson-Feeling kommt dagegen auf der winzigen Insel Cerf Island auf. Bei der genauen Planung der Reiseroute unterstützt der so genannte Inselhopping-Konfigurator. Mit seiner Hilfe lassen sich bis zu vier Inseln kombinieren. Neben den drei bekannten Hauptinseln Mahé, Praslin und La Digue stehen auch kleine Eilande wie das Vogelparadies Bird Island oder Cerf Island zur Wahl.

Griechenland: Mykonos – Naxos – Santorini

Ein Klassiker des Inselhoppings ist Griechenland. Hier haben Urlauber die Qual der Wahl. Entspannt ist das „Hüpfen“ zum Beispiel zwischen den Inseln der Kykladen. Sie sind gut erschlossen und es gibt viele Fährverbindungen. Eine der vielen möglichen Kombinationen ist eine Reise nach Mykonos, Naxos und Santorini. Während letztere für ihre weiß getünchten Häuser und den spektakulären Vulkanrand bekannt ist, bietet Mykonos ein besonders spannendes Nachtleben. Naxos ist landschaftlich überaus vielfältig und zum Beispiel auch für Wanderer sehr interessant.

Indonesien: Java – Bali – Gili Islands

Wer die landschaftlichen und kulturellen Highlights des fantastischen Inselstaates Indonesien näher kennenlernen möchte, sollte zumindest mehr als eine der unzähligen Inseln besuchen. Viel Abwechslung verspricht zum Beispiel eine Reise auf die zwei bekanntesten Inseln Java und Bali mit anschließendem Besuch von Gili Islands. Sie liegen alle sehr nah beieinander und können per Boot erreicht werden. Auf Java ist die Besichtigung der beiden UNESCO-Weltkulturerbestätten Borobudur und Prambanan ein Muss. Auf Bali tauchen Urlauber in die faszinierende Natur und Kultur der Insel ein. Auf den Gili-Inseln ist vor allem Entspannung angesagt.

Hawaii: Kauai – Oahu – Maui – Hawaii

Die Inseln Hawaiis sind für viele der Inbegriff für einen Traumurlaub. Vulkanlandschaften, weitläufige Strände und eine faszinierende Unterwasserwelt machen die bekannte Inselkette im Pazifik zum Top-Reiseziel für Touristen aus aller Welt. Die größten Inseln der Kette – Hawaii, Maui, Oahu und Kauai – lassen sich am bequemsten mit dem Flugzeug verbinden. Dank kurzer Flugzeiten und einem dichten Flugnetz verlieren Urlauber mit den Transfers nicht viel Zeit.

Azoren: Terceira – Graciosa – São Jorge – Pico – Faial

In nur etwa fünf Flugstunden erreichen Urlauber die Azoren. Die neun zu Portugal gehörenden Inseln im Atlantik sind dank ihrer großartigen Natur mit heißen Quellen, Wasserfällen, Seen und ihres ganzjährig subtropischen und milden Klimas ein beliebtes Reiseziel. Der Transfer zwischen den Inseln ist mit dem Flugzeug am einfachsten, alle neun verfügen über einen Flughafen. In der mittleren Inselgruppe, zwischen Terceira, Graciosa, São Jorge, Pico und Faial sind regelmäßige Schiffsverbindungen eine gute Alternative.