Die weltweite Buchungsplattform für Reiseerlebnisse Musement, weltweit, hat analysiert, welche der UNESCO-Welterbestätten in Deutschland am beliebtesten sind und ein Ranking mit den Top-Ergebnissen erstellt.

1. Kölner Dom

Das bekannteste Wahrzeichen Kölns wurde 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und zählt zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands. Über 6 Millionen Menschen aus aller Welt besuchen den Dom jährlich, um die gotische Architektur zu bewundern, die Domschatzkammer zu entdecken und über 533 Treppenstufen den Südturm zu besteigen.

2. Park Sanssouci

Die Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin stehen seit 1990 auf der Liste der UNESCO. Beliebteste Sehenswürdigkeit dieser Kulturlandschaft ist der fast 300 Hektar große Park Sanssouci, in dem sich über 250 Jahre Gartenkunst verschiedener Stile vereinen. Neben dem weltberühmten Schloss Sanssouci befinden sich in dem Park viele weitere architektonische Schätze und faszinierende Naturinszenierungen.

3. Pergamonmuseum

Als Teil des Ensembles der Museumsinsel Berlin ist das Pergamonmuseum Weltkulturerbe der UNESCO. Das Pergamonmuseum beherbergt drei eindrucksvolle Sammlungen, die Besucher mit auf eine Reise in die Vergangenheit nehmen. Imposante architektonischen Rekonstruktionen, wie der Pergamonaltar, das Markttor von Milet und das Ischtar-Tor mit Prozessionsstraße von Babylon, sind einzigartige Highlights, die man nicht verpassen sollte.

4. Porta Nigra

1986 wurden die römischen Baudenkmäler, der Dom und die Liebfrauenkirche in Trier in die Welterbeliste aufgenommen. Trier gilt als die älteste Stadt Deutschlands und viele römische Bauwerke zeugen von dem Reichtum und der Bedeutung Triers für das Römische Reich. Das berühmteste dieser Bauwerke ist die Porta Nigra - das besterhaltene Stadttour nördlich der Alpen.

5. Schloss Sanssouci

Eine weitere beliebte Sehenswürdigkeit der Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin ist das Schloss Sanssouci, welches zwischen 1745 und 1747 als Sommerresidenz für den preußischen König Friedrich II. im Rokoko-Stil erbaut wurde. Das Schloss befindet sich auf malerischen Weinbergterrassen im östlichen Teil des Parks Sanssouci.

6. Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen

Von 1851 bis 1986 war die Zeche Zollverein in Essen ein aktives Steinkohlebergwerk und einst die die größte Steinkohlezeche weltweit. Heute gilt sie als ein herausragendes Architektur- und Industriedenkmal und hat sich in einen kulturellen Hotspot verwandelt. Gemeinsam mit der benachbarten Kokerei Zollverein ist der Industriekomplex seit 2001 UNESCO-Weltkulturerbe.

7. Bergpark Wilhelmshöhe

Der Bergpark Wilhelmshöhe befindet sich in Kassel und ist mit einer Fläche von 240 Hektar Europas größter Bergpark. Der barocke Park gilt als Beispiel für die Landschaftsarchitektur des Europäischen Absolutismus und wurde vor 7 Jahren als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt. Highlights in dem Bergpark sind die Wasserspiele, die Herkulesstatue, das Schloss Wilhelmshöhe und die künstliche Ruine Löwenburg.

8. Aachener Dom

Inmitten der Aachener Altstadt befindet sich das erste deutsche Welterbe, das 1978 in die Liste der UNESCO aufgenommen wurde. Der Aachener Dom wurde um 795 bis 803 erbaut und gilt heute als eines der großen Vorbilder religiöser Architektur. Bis 1531 diente der Dom als Krönungsort von über 30 deutschen Königen.

9. Wartburg

Eine der am besten erhaltenen Burgen des deutschen Mittelalters befindet sich in Thüringen über der Stadt Eisenach. Die Wartburg wurde im 11. Jahrhundert gebaut und ist seit 1999 Teil des UNESCO-Welterbes. Vielen ist sie auch als die Burg bekannt, in der Martin Luther im 16. Jahrhundert das Neue Testament übersetzte.

10. Neues Museum

Das Neue Museum Berlin ist ein weiteres Museum der Berliner Museumsinsel, das es in die Top 10 der beliebtesten UNESCO-Welterbestätten geschafft hat. Es beherbergt das Ägyptische Museum und die Papyrussammlung, das Museum für Vor- und Frühgeschichte und einen Teil der Antikensammlung. Eines der Highlights ist die weltberühmte Büste der Nofretete.