Nach zweijähriger Pause unternimmt das französische Unternehmen mit der Flotte von fünf Schiffen, auf denen zwischen 20 und 62 Passagiere Platz finden, wieder ihre Kreuzfahrten auf dem Mekong auf. Die Kreuzfahrer erwarten dabei die unterschiedlichsten Impressionen: Von der Hauptstadt Vietnams (Hanoi) aus führt die Reise zu den alten Pagoden bei Chau Doc.

Schwimmende Dörfer & Tempelanlagen

Auf ihrem Weg stromaufwärts kreuzen die Schiffe über die kambodschanische Grenze. Pnom Penh, die Hauptstadt des Landes, lernen die Kreuzfahrer auf einer Fahrt mit dem „Tuk-Tuk“ kennen. Entlang des Tonle Sap Sees liegen die „Schwimmenden Dörfer“. Jedes Jahr zur Regenzeit ereignet sich dort ein Naturschauspiel, wenn die Wassermassen des Mekong dazu führen, dass der See seine Größe verfünffacht und sich dann über 12.500m2 erstreckt.

In Siem Reap angekommen, wartet als abschließender Höhepunkt ein zweitägiger Besuch der faszinierenden Tempelanlagen von Angkor Wat, die zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert von den Khmer-Königen erbaut wurden. 

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