Bei der neuen Studienreise „Aserbaidschan – im Land des Feuers“ von Dertour tauchen die Gäste ein in die Vergangenheit des Landes zwischen Kaukasus und Kaspischem Meer. Sie erleben das Land und seine Menschen authentisch und intensiv in einer kleinen Gruppe von maximal 14 Personen mit ihrem Deutsch sprechenden Studienreiseleiter.

Hauptstadt Baku

Die Hauptstadt Baku hat zwei Gesichter: Tradition und Moderne. Die historische Altstadt Icheri Sheher, ein Labyrinth aus engen Gassen, alten Karawansereien und Moscheen, ist heute UNESCO-Weltkulturerbe. Das moderne Baku beeindruckt mit strahlend weißen Wohn- und Bürogebäuden, hoch in den Himmel ragend und unter Mitarbeit des britischen Stararchitekten Norman Forster entstanden.

Kaukasus und Seidenstraße

Das Bild Aserbaidschans ändert sich grundlegend, sobald man der Hauptstadt den Rücken kehrt: Salzseen, Ölfelder und Mineralquellen bestimmen die Landschaft der Halbinsel Absheron mit dem Feuertempel Ateshgah. Der „brennende Berg“ Yanar Dag ist ein Naturphänomen: Durch ein natürliches Erdgasfeuer steht er seit dem Altertum permanent in Flammen.

Sheki, die älteste Stadt Aserbaidschans, liegt an der südlichen Seidenstraße. Noch heute zeugen die beiden Karawansereien sowie imposante Paläste von der Bedeutung, die Sheki als Handelsplatz und Sitz der Seidenproduktion einst hatte. Der Khan-Palast, Sommer-Residenz der Khane, bietet einen grandiosen Blick auf die Bergwelt des Kaukasus und beeindruckt mit prachtvollen Intarsien und Schnitzereien.

Auf den Spuren deutscher Einwanderer wandeln die Gäste im früheren Helenendorf, heute Göygöl. Spitzgiebelige Häuser und die lutherische Pfarrkirche erinnern an die Aussiedler von 1819. Die rund 15.000 Jahre alten Felsmalereien in Gobustan wurden 1930 entdeckt und zählen zum UNESCO-Weltkulturerbe.

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