Wichtig bei der Planung einer Camper-Tour ist da vor allem, für einen sicheren Platz im Fahrzeug zu sorgen, denn nicht in alle Modelle lassen sich Kindersitz oder Babyschale problemlos integrieren. TUI Camper Experte Christoph Schöttner erklärt, was bei der Wahl des Ziels und Campers zu beachten ist.

„Kanada, Neuseeland und Deutschland eignen sich hervorragend für Camper-Einsteiger und Familien. Die Länder haben eine gute Infrastruktur und bieten viel Sehenswertes auf kurzen Strecken. Außerdem empfehle ich, die Nebensaison zum Verreisen zu wählen, dann ist es deutlich ruhiger", sagt der Experte.

Beispiel Kanada

In Kanada können Familien problemlos auch mit jüngstem Nachwuchs eine Camper-Tour starten: Sogenannte Pick-up-Camper haben ein Fahrerhaus mit einer Rücksitzbank, sodass auch eine Babyschale mit auf Reisen gehen kann. Empfehlenswert ist eine Tour durch den Osten im September und Oktober zum Indian Summer. Hier erwarten die Besucher neben der beeindruckenden Natur wie etwa den Niagarafällen und dem Algonquin Park auch sehenswerte Städte wie Toronto und Ottawa.

Oder Neuseeland

Wer mit seinem Nachwuchs einmal ans andere Ende der Welt nach Neuseeland reisen möchte, sollte damit warten bis das Kind groß genug ist für einen Kindersitz. Der Grund dafür ist einfach: Nicht alle Camper sind mit einem Sitz ausgestattet, an dem eine rückwärtsgerichtete Babyschale angebracht werden kann. Kindersitze können jedoch bei allen TUI Camper Partnern in Neuseeland angemietet werden. Februar und März, also der Spätsommer und Frühherbst, eignen sich gut, um die Inseln in Ruhe zu bereisen. Für eine Tour über die Nordinsel sollten junge Familien sich rund drei Wochen Zeit nehmen, um die freundlichen Menschen, einsamen Strände, vulkanische Inseln und unberührte Natur in kurzen Etappen zu entdecken.

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