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Southern Utah: Spektakuläres, Unerwartetes und Außerirdisches

Sonnenaufgang im Bryce Canyon Nationalpark, Flusswandern im Zion Nationalpark, bizarre Felsformationen, Western- und Hollywood-Flair – der Süden von Utah ist ein Paradies für Entdecker und Naturfans. Von Christiane Reitshammer

USA-Reisende sind es gewohnt, oft sehr lange Strecken auf den Highways zurückzulegen, um von einem spannenden Schauplatz zum nächsten zu kommen. Manchmal reihen sich die landschaftlichen Sensationen aber auch schon auf einem – verhältnismäßig kleinen – Gebiet aneinander, wie etwa im Süden von Utah, an der Grenze zu den Bundesstaaten Nevada und Arizona. Die Nationalparks, State Parks, National Monuments und einige kleine Städte des Bundesstaates begeistern vollends.

CANYONS & WEIN

Wir beginnen unsere Utah-Reise in Cedar City. Die 35.000 Einwohner-Stadt ist ca. zweieinhalb Stunden vom Airport Las Vegas in Nevada entfernt und Ausgangspunkt für Touren in zwei der beliebtesten Nationalparks der USA, Bryce Canyon und Zion, sowie in den Dixie National Forest oder zum Cedar Breaks National Monument. Auch das Brian Head Resort, Utahs höchstgelegenes Skigebiet, liegt nur eine halbe Stunde entfernt.

In der Stadt selbst, auf 1.700 Metern Seehöhe, gibt es nette Geschäfte, Galerien und Lokale. Interessant ist die IG Winery, gegründet von Winzer Doug McCombs, insbesondere, wenn man bedenkt, dass Utah von Mormonen geprägt und Alkohol daher nicht überall zu haben ist. „Die Leute bringen Wein eigentlich nicht mit Utah in Verbindung und sind dann positiv überrascht“, meint Jaden Reardon, Manager in der Vinothek. „Wir haben jetzt auch ein eigenes Weingut. Es dauert aber noch etwa drei Jahre, bis wir unseren eigenen Wein ausschenken können.“ Verkostungen bester Weine (zumeist aus Kalifornien und Oregon) sind jederzeit möglich. Fünf Weingüter gibt es mittlerweile in den Weinbergen von Utah.

BIER & SHAKESPEARE

Und wer lieber Bier trinkt: Noch größer ist die Anzahl der Brauereien mit allerlei ausgefallenen Sorten. Einen fixen Platz in der Stadt haben Kunst und Kultur. Der Theaterkomplex auf dem Campus der Southern Utah University ist Austragungsort des alljährlichen Utah Shakespeare Festivals und anderer Musikvorstellungen. Das Beverley Taylor Sorenson Center for the Arts wurde 1961 gegründet. Am gleichen Campus befindet sich auch das Southern Utah Museum of Art (SUMA), das Community, Studenten und Institute zusammenbringt sowie aktuelle Ausstellungen präsentiert. Und der Skulpturenpark am Gelände verbindet Kunst und Theater und ist für jedermann zugänglich.

Ein weniger bekanntes Outdoor-Highlight, etwa 17 Meilen von Cedar City entfernt, sind die Kolob Canyons im nördlichen Teil des Zion Nationalparks, wo wir bei einer Panoramafahrt erste Eindrücke der Naturgewalten sammeln können. Bei einer kurzen Wanderung sind wir schon mittendrinnen: Der Ausblick auf die mächtigen roten Felswände aus Navajo-Sandstein, auf Schluchten, Berggipfel und Wälder, auf das Colorado-Plateau bis weit in den Süden nach Arizona ist überwältigend.

SANDHÖHLEN UND AMPHITHEATER

Der Weg nach Kanab führt über eine aussichtsreiche Route am Highway 14 und die Panoramastraße HW 89 Richtung Südost auf das Markagunt Plateau. Wir genießen den Blick auf das Cedar Breaks National Monument in der Entfernung, ein auf 3.200 Höhenmetern gelegenes, von Erosion geformtes, steinernes Amphitheater; fahren durch den Dixie National Forest, in dem im späten Herbst bereits der erste Schnee liegt, vorbei an Lavafeldern und kleinen Seen. Unser Ziel sind vorerst die Sand Caves kurz vor Kanab, Überbleibsel einer ehemaligen Mine, wo wir über einen sandigen Weg mit Dünen, Büschen und Gestrüpp entlang rot-gelb-weiß gestreifter Felsen wandern und hinauf zu den von Menschen angelegten Höhlen klettern. Entlang der Straßen locken Stone Shops, in denen „haufenweise” natürlich oder künstlerisch geformte Steine als Souvenirs gekauft werden können.

LITTLE HOLLYWOOD

Kanab galt einst als Little Hollywood. Die 1870 von Mormonen gegründete kleine Stadt mit Restaurants, Hotels, Museen und Souvenirshops und leuchtend roten Felswänden im Hintergrund war Drehort von mehr als 100 Western- Filmen (z. B. The Lone Ranger, Billy the Kid), aber auch neuerer Hollywood-Werke (z. B. Planet of the Apes). Auskunft darüber geben das Little Hollywood Movie Museum, die Parry Lodge, in der Stars wie John Wayne oder Frank Sinatra residierten, oder der „Walk of Fame“. Vor allem aber ist Kanab perfekter Ausgangspunkt für Aktivitäten im Bryce und Zion Nationalpark oder bei diversen National Monuments des Colorado Plateaus.

MITTEN IM NIRGENDWO

Die Nähe zu Arizona erlaubt (hochfrequentierte) Ausflüge zu den dortigen landschaftlichen Highlights wie Lake Powell, The Wave und Antelope Canyon. Ein Geheimtipp ist noch White Pocket. Jedoch – in the middle of nowhere – nur per Allradfahrzeug erreichbar. „Das Gebiet ist klein, aber es gibt viel zu sehen“, sagt Orion Bradburn, Fahrer, Guide und zertifizierter „Wilderness First Responder“. Über den „Scenic Byway 89A“, eine Schotterstraße und schließlich eine Sandpiste, führt die zweieinhalb-stündige Fahrt – voller grandioser Ausblicke auf Grand Staircase Escalante, auf Schluchten und Kiefernwälder, auf das Hochplateau der Vermilion Cliffs und eine Weite, die Ehrfurcht einflößt.

SANDSTEIN IN ALLEN FARBEN

Irgendwann tauchen dann auch die namensgebenden weißen Felsen mit den Wasserlöchern, die wie überdimensionale Schildkrötenpanzer oder riesige Gehirne wirken, auf. Neben den weißen Felsen sind es noch einige wilde Sandstein- Formationen, verschiedenste Schichten, Spalten, Kuppeln, Türmchen und Windungen in Gelb- und Rot-Nuancen, die karge Vegetation, die immer wieder überraschend einige Pflanzen hervorbringt, die begeistern. „Es ist immer Sandstein, die Farbgebung richtet sich nach der Höhe des Eisengehalts“, klärt Orion auf.

Alle paar Meter ergeben sich neue Eindrücke einer fast außerirdischen Landschaft. Vor etwa 190 Millionen Jahren wurde all dies geformt, von Wasser, Wind, Hitze, Erdbeben und Erdrutschen, Kontraktionen und Verschiebungen. Orion zeigt auch seine Schätze, die er auf seinen Touren gefunden hat: Scherben von Keramikgefäßen, Speerspitzen oder kleine Werkzeuge der American Natives, der Anasazi, welche die Region einst bevölkerten. „Das sind hier die einzigen Zeugnisse, die wir von ihnen haben.“

WESTERN UND QUILTS

In Richtung Bryce Canyon führt uns ein Zwischenstopp nach Panguitch. Die historische Stadt mit nicht mal 2.000 Einwohnern hat Wild West-Vergangenheit, an die noch einzelne Gebäude erinnern, und wurde ab den 1860er Jahren von Mormonen-Familien besiedelt. Eine Tradition, die hier noch mit Eifer nachgegangen wird, ist das Quilten. Ein Shop auf der Hauptstraße ist Paradies für Fans von Handarbeit, eine riesige Auswahl an Stoffen, Zubehör und ganzen Quilt-Packages steht bereit. Jedes Jahr gibt es auch ein Quilt Walk Festival. Auch dieser Ort ist beliebt bei Wanderern und Entdeckern der Nationalparks von Utah.

WINTERLICH FRISCHE HÖHEPUNKTE

Bryce Canyon City ist das Tor zum Bryce Canyon-Nationalpark auf dem Colorado-Plateau in einer Höhe von 2.400 bis 2.700 Metern. Der 200-Einwohner-Ort ist erst seit 2007 aus dem Hotel Ruby’s Inn hervorgegangen. Die abendliche „Stargazing Tour“ fällt leider aufgrund von Nebel und Schneefall aus. Aber irgendwer meint es doch gut mit uns: Für den nächsten Tag ist Sonnenschein angesagt. Und den brauchen wir für die Sonnenaufgangstour im Bryce Canyon.

Beim Verlassen des Hotels ist es noch finster und klirrend kalt, die Landschaft rundherum ist schneebedeckt. Wir schaffen es rechtzeitig zum Sunrise Point im Nationalpark, wo schon einige Fotografen, dick eingemummt, erwartungsvoll auf der Plattform stehen. Der Himmel im Osten färbt sich langsam gelb-rosa und die ersten Sonnenstrahlen bringen die gegenüberliegenden Felsen, Schluchten und das Amphitheater aus Tausenden bis zu 60 Meter hohen, schmalen, von der Erosion geformten und mit Schneehäubchen bedeckten Felsnadeln, den Hoodos, zum Leuchten. Es ist ein erhebender, unvergesslicher Moment, der beinahe auch die drohenden Erfrierungserscheinungen an den Händen beim Fotografieren vergessen lässt. Die traumhafte, weiße Winterlandschaft, der glitzernde, knirschende Schnee und die Sicht auf dieses ungewöhnliche Naturwunder mit den Hoodos, der Felsformation Thor’s Hammer und dem Panorama laden noch ein, eine kurze Wanderung entlang des Grats, am Rim Trail, zu unternehmen. Die Sonne wärmt immer mehr – ein heißer Tee danach schadet aber nicht.

NASSES ABENTEUER

Von Bryce Canyon City nach Springdale sind es etwa zwei Stunden Fahrt. Bald taucht erst wüstenähnliche Landschaft auf, dann mächtige, rote Felswände links und rechts der kurvigen Straße und deutlich grünere Regionen: Der Zion Nationalpark erwartet uns schon. Wir machen Station im Tourismusort Springdale auf 1.200 Metern. Ob in Abendoder Morgenstimmung – die von der Sonne beleuchteten Berge umrahmen den Ort, der Startpunkt für unterschiedlichste Wander- und Radtouren ist.

Der Zion Park Shuttle bringt uns zur letzten Station der Bus-Route: Temple of Sinawava. Von hier wollen wir zu den Narrows wandern, dem schmalsten Abschnitt des Zion Canyon. Dafür lassen wir uns mit Gummihosen, Neoprensocken und wasserabweisenden Schuhen ausstatten, ein Stock hilft außerdem, das Gleichgewicht zu halten – immerhin verläuft die Wanderung nicht entlang, sondern direkt im dezent rauschenden Virgin River. Das Bachbett ist seicht, an manchen Stellen geht das Wasser aber bis übers Knie. Nach wenigen Minuten sind die Füße nass, die Neoprensocken sorgen aber dafür, dass das – im Herbst – gerade über 10 Grad „warme” Wasser nicht allzu kalt wird. Zumindest für eine Weile. Meter für Meter marschieren wir auf Sandbänken und waten im Wasser flussaufwärts, zwischen steilen Felsen auf beiden Seiten, entlang von Höhlen, kleinen Wasserfällen und herbstlich gefärbten Bäumen. Stundenlang könnte man wandern… – sollte dabei aber nicht vergessen, dass man auch wieder zurückmuss. Und das kann anstrengend werden. Nach der Wanderung sind wir froh, aus den nassen und kalten Schuhen in trockene zu schlüpfen. Dass Menschen zu sehen sind, die mit kurzer Hose und normalen Sportschuhen im Wasser waten, überrascht eigentlich nicht. Das Kälteempfinden ist nun mal unterschiedlich.

KUNST, THEATER UND WÜSTENFLAIR

Am Weg nach Vegas schließlich liegen noch weitere Attraktionen. Zum einen ist es das Kayenta Art Village in Ivins, in der Nähe von St. George – ein Zentrum für Kunst und Kultur mit Galerien und Ateliers, Skulpturenpark, Garten und Theaterbühne, Restaurant und Café. Das Kulturdorf fügt sich in die rote Felsenlandschaft perfekt ein. Ganz in der Nähe gibt es auch das Tuacahn Amphitheatre, ein Openair Theater zwischen den Felsen, das vor allem Musicals zeigt. Zum anderen ist es der Snow Canyon, ein weiterer State Park in Utah, der verblüfft. Rote und weiße Sandsteinfelsen, schwarzes Lavagestein, weiße Sanddünen sowie allerlei Kaktus- und andere Pflanzenarten sind hier tolle Kulisse für Rad- und Wandertouren. Oder zumindest für letzte Fotos als Erinnerung an die spektakulären Naturlandschaften.

Allgemeine Tipps

The Mighty Five: So werden die fünf Nationalparks Utahs mit ihren rot-leuchtenden Sandsteinfelsformationen genannt. Dies sind: Arches NP, Bryce Canyon NP, Canyonlands NP, Capitol Reef NP, Zion NP.
Saison: Empfehlenswert sind Mai bis Oktober; manche Hotels öffnen erst spät; Besuche sind auch im Winter möglich, aber Hotels und Infrastruktur sind anders aufgestellt. Informationen zu den Öffnungszeiten, möglichen Reservierungen und Gebühren gibt es hier: www.nps.gov; Der Jahrespass „America the Beautiful Annual Pass“ kostet 80 USD und erlaubt Eintritte in sämtliche NPs, was sich bereits bei Besuch von drei NPs auszahlt.
Scenic Highways und Scenic Byways bilden in den USA ein Netz an Panorama-Straßen, die durch besonders schöne Landschaften oder vorbei an Sehenswürdigkeiten mit historischer bzw. kultureller Bedeutung führen.

Infos zu Utah:
Visit Utah: www.visitutah.com
Visit USA Austria: www.visit-usa.at
Cedar City: visitcedarcity.com
Kanab: visitsouthernutah.com

Hotels, Restaurants und Unternehmungen - Tipps zu den einzelnen Stationen

Cedar City

Best Western Plus Cedar City: www.bestwestern.com
The Grind Coffeehouse Cafe: Frühstück, Lunch, guter Kaffee; grindcoffeehouse.business.site
Pub Craft Kitchen: frische, saisonale Gerichte; thepubcedarcity.com
Milt’s Stage Stop: am HW14 gelegen; Steaks & Seafood, Wein und Kraftbiere; miltsstagestop.com
IG Winery & Tasting Room: Weinbar, Verkostungen, Shop, Feiern; igwinery.com

Southern Utah Museum of Art: www.suu.edu/suma/
Utah Shakespeare Festival: www.bard.org
Red Acre Farms: Biofarm, Farmbesuche, Essen, Märkte, Events; www.redacrefarmcsa.org

Kanab / White Pocket

Canyons Boutique Hotel: hübsches kleines Hotel, Lobby mit Kamin, Top-Restaurant; canyonshotel.com
Sego Restaurant: im Canyons Boutique Hotel, feines Essen, qualitativ und kreativ; viele kleine Portionen, ideal zum Probieren und Teilen, www.segokanab.com
Wild Thyme Cafe: abwechslungsreiche, moderne Küche; wildthymekanab.com
Peekaboo Cayon Wood Fired Kitchen: sehr gute Pizzen; peekabookitchen.com
Escobar’s Mexian Restaurant: familiärer Betrieb, sehr beliebt, noch günstiger und große Portionen; escobarskanab.com

Dreamland Safari Tours: geführte Touren und Wandertouren, www.dreamlandtours.net

Best Friends Roadhouse and Mercantile: neue Lodge in Kanab mit 40 hunde-, katzen- und hasenfreundlichen Zimmern. Teil von Best Friends The Sanctuary, ein paar Kilometer außerhalb von Kanab im Angel Canyon, wo etwa 1.700 gerettet Tiere, ob Hunde, Katzen, Pferde und Vögel ein neues Zuhause gefunden haben; Teil des Projektes „No Kill“ bis 2025, dass keine Tiere aus Tierheimen mehr getötet werden; Besucher sind willkommen, sowohl für Führungen, Beschäftigungen mit den Tieren oder Volunteering; bestfriends.org

Bryce Canyon Nationalpark

Best Western Plus Ruby's Inn in Bryce Canyon City: www.bestwestern.com
Ruby's Inn Cowboy's Buffet & Steak Room in Bryce Canyon City: www.rubysinn.com

Bryce Stargazing Experience / Dark Ranger Telescope Tours: Beobachtungen des nächtlichen Sternenhimmels von Utah; www.darkrangertelescopetours.com

Bryce Glamp And Camp in Cannonville: in einem Tal am Rande des Bryce Canyon National Parks; zwölf schicke Glamping Domes laden hier ein, die ruhige Lage, die Natur, die Aussichten und den Blick auf den nächtlichen klaren Sternenhimmel zu genießen. www.bryceglampandcamp.com
Two Sunsets Hotel in Panguitch: neu renoviertes Hotel downtown, 25 Zimmer, halbe Stunde von Bryce Canyon NP; twosunsetshotel.com
Cowboy's Smokehouse in Panguitch: traditionelles „Western“-Lokal, Burger & Co, große Portionen; www.thecowboysmokehouse.com
i.d.k. barbecue in Tropic: typisch amerikanische Küche; idkbarbecue.com

Springdale / Zion Nationalpark

La Quinta Inn & Suites by Wyndham at Zion Park: www.wyndhamhotels.com/laquinta
Spotted Dog: elegantes Lokal, gehobene, internationale Küche, flanigans.com/dine/
Oscar’s Café: amerikanische Küche, köstlich und riesige Portionen, oscarscafe.com

Zion Outfitter: Ausrüstungen für sämtliche Aktivitäten im NP, www.zionoutfitter.com

Snow Canyon

Kayenta Art Village in Ivins: Künstlerdorf mit Ateliers, Galerien, Shops, Restaurant, Theater; www.kayentaartvillage.com
Xetava Gardens Cafe: www.xetava.com
Tuacahn Amphitheatre in Ivins: www.tuacahn.org

Die Autorin war auf Einladung von Visit Utah und Visit USA Austria Ende Oktober/Anfang November 2022 in Utah.

Dieser Artikel wurde verfasst von:

Freie Journalistin

Christiane Reitshammer war von 2003 bis 2012 Teil des Redaktionsteams. Nun ist sie als freie Journalistin gerne für „tip“ und „reisetipps“ unterwegs und sucht für reisetipps.cc die besten Tipps heraus.

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